Macht Stress Ihrem Körper Schmerzen?

Macht dir Stress weh? Kris Hanke

Stress tut weh:Laut einer aktuellen Studie leiden Frauen, die ein anspruchsvolles Leben führen, mehr als doppelt so häufig unter Schmerzen wie Frauen mit weniger hektischem Leben. 'Wenn Ihr Körper gestresst ist, produziert er Hormone, die die Muskelspannung und die Schmerzempfindlichkeit erhöhen', sagt Jay Winner, M.D., Autor vonStressbewältigung leicht gemacht.Sie sind wahrscheinlich mit den gefürchteten Spannungskopfschmerzen vertraut, aber wir haben vier weitere Stellen entdeckt, an denen Frauen zu Stress neigen - und wir haben Tipps zur gezielten Linderung.



Dein Nacken und deine Schultern

  • Wie Stress aufkommt:Sie haben Schmerzen, die an Ihrem Nacken beginnen und über Ihre Schultern ausstrahlen. Laut einer kürzlich durchgeführten kanadischen Studie haben Frauen mit Hochdruck-Schreibtischjobs diese Symptome mit einer um 54 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit als Arbeitnehmer mit geringerer Belastung. Wenn Sie sich vor einen Computer beugen und ein Telefon zwischen Ohr und Schulter halten, sind Sie anfälliger. Andere Gewohnheiten, wie das Schleppen einer schweren Handtasche oder das Tragen Ihres Babys in einer vorderen oder hinteren Trage, können die Belastung erhöhen.
  • Was zu tun ist:Erleichtern Sie Ihre Last. Nehmen Sie eine Richtlinie an, die nur das Wesentliche für Ihre Taschen gilt, und setzen Sie Ihr Baby für lange Wanderungen in einen Kinderwagen. Verwenden Sie an Ihrem Schreibtisch Unterarm- und Handgelenksauflagen - eine Methode, die Ihr Risiko für Nacken- und Schulterschmerzen um 49 Prozent senkt. Die Pausen richten Ihren Körper neu aus, um unangenehme Körperhaltungen zu vermeiden, die Druck auf Ihren Oberkörper ausüben. Dehnen Sie sich außerdem, indem Sie alle halbe Stunde ein oder zwei Minuten lang mit den Schultern zucken und den Kopf drehen.

    Dein Gesicht und Kiefer



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    • Wie Stress aufkommt:Ihr Kiefer fühlt sich zart und fest an; Der Schmerz ist schlimmer, wenn Sie kauen. 'Viele Menschen reagieren auf Spannungen, indem sie im Schlaf unwissentlich die Kiefer zusammenbeißen oder die Zähne knirschen', sagt Penny Tenzer, M.D., Associate Professor an der Universität von Miami.
    • Was zu tun ist:Fragen Sie Ihren Zahnarzt, ob das Schleifen der Schuldige ist. Wenn dies der Fall ist, können Sie ein Kunststoffmundstück verwenden, das Sie jede Nacht im Schlaf tragen, um zu verhindern, dass Sie knirschen und Druck auf Ihren Kiefer ausüben. Üben Sie auch, die Kiefermuskeln locker zu halten, die Zähne leicht auseinander zu halten und die Zunge hinter den oberen Zähnen zu kräuseln.

      Dein unterer Rücken

      • Wie Stress aufkommt:Der Schmerz konzentriert sich auf Ihren Rücken und wird schlimmer, wenn Sie sich in bestimmten Positionen befinden. Eine häufig übersehene Ursache: Verkehr. 'Ihr ganzer Körper ist angespannt, und wenn Sie längere Zeit in einer Position sitzen, werden die überlasteten Muskeln zusätzlich belastet', sagt Tenzer.
      • Was zu tun ist:Laut einer Studie der Harvard University haben Fahrer, die regelmäßig ein Lordosenstützkissen verwenden, um den Druck auf den unteren Rücken zu verringern, fast halb so häufig Schmerzen im unteren Rücken wie diejenigen, die dies nicht tun. Das Einstellen des Winkels Ihres Autositzes und Ihres Bürostuhls auf mehr als 91 Grad kann ebenfalls hilfreich sein.

        Dein Bauch

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        • Wie Stress aufkommt:Sie haben Bauchkrämpfe. Sie können auch an Durchfall und / oder Verstopfung leiden sowie das Gefühl, dass Sie einen Stuhlgang noch nicht beendet haben. Diese Symptome deuten auf ein Reizdarmsyndrom (IBS) hin, das je nach Stresslevel kommen und gehen kann. IBS ist bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern.
        • Was zu tun ist:Große, fettreiche Mahlzeiten können Krämpfe und Durchfall auslösen. Versuchen Sie daher, in regelmäßigen Abständen kleinere Portionen gesunder Lebensmittel zu sich zu nehmen. Trinken Sie täglich sechs bis acht Gläser Wasser und nehmen Sie täglich ein lösliches Ballaststoffpräparat wie Citrucel oder Metamucil, um den Stuhl weich und leicht zu passieren zu halten.

          Stress abbauen, weniger verletzen



          • Schlaf acht Stunden pro Nacht.Sie sind weniger anfällig für psychischen Stress, der Kopfschmerzen und IBS verursachen kann.
            • Meditieren.Nur 20 Minuten pro Tag können die Schwere Ihrer Schmerzen um 28 Prozent und Ihre Angstgefühle um 44 Prozent senken. Tipps zur Meditation finden Sie unteruvm.edu/health/mindfulness.html.
              • Täglich 30 Minuten trainieren.Es reduziert den Spiegel an Stresshormonen und löst die Produktion von Beta-Endorphinen aus - Chemikalien, die Schmerzen lindern und Ihnen helfen, sich zu entspannen.
                • Fragen Sie Ihren Arzt, wenn die Schmerzen länger als ein paar Wochen anhalten.Starker Stress kann mit Medikamenten gelindert werden. Außerdem kann es eine medizinische Erklärung geben, die über Stress hinausgeht.